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Start > Romane > Vergessene Reiche > Die Rückkehr des Dunkelelf > Die zwei Schwerter

Die zwei Schwerter

D&D - Roman (Vergessene Reiche)

Blanvalet, 2005

Artikel - Nr.: (Band 3) 24369

ISBN - Nr.: 3-442-24369-3

480 Seiten, Taschenbuch

Autor: R.A. Salvatore


Coverbeschreibung

Die Zwerge von Mithril-Halle sind von der Außenwelt abgeschnitten und werden von der gewaltigen Armee der Orks belagert. Ihr König Obould hat nur ein Ziel: die Errichtung des ersten Reichs der Orks in den Vergessenen Welten. Zu seiner Erlangung ist ihm jedes Mittel recht. Selbst Dunkelelf Drizzt Do’Urden, der seine Gefährten für tot hält und deshalb Rache an Obould nehmen will, scheint den fürchterlichen Horden nicht gewachsen zu sein. Denn der König der Orks wird von bösen Göttern unterstützt …

Einer der populärsten Fantasy-Helden, der Dunkelef Drizzt Do'Urden, ist wieder da - und mit ihm ein atemberaubendes Fantasy-Epos voller Intrigen, schwarzer Magie und packender Kämpfe!

Wotans Rezension

Die zwei Schwerter ist ein Roman aus den Vergessenen Reichen und letzter Teil der Trilogie "Die Rückkehr des Dunkelelf" von R.A.Salvatore.

Hauptcharaktere:

Drizzt Do'Urden - Zusammen mit Innovindil versucht er den gefangenen Pegasus von den Eisriesen zu befreien. Außerdem will er sich für die "getöteten Freunde" an König Obould rächen. Doch am Schluß gibt es für ihn eine positive Überraschung.
Guenhwyvar - Drizzt Do'Urdens magischer Panther begleitet den "Jäger" auf seinem Weg und steht ihm bei diversen Kämpfen tapfer zur Seite.
Bruenor Heldenhammer - Der König ist wieder zurück und versucht seine Zwerge zusammen mit seinen Verbündeten und Freunden aus Mithril-Halle herauszuführen.
Catti-brie - Sie und Wulfgar schließen wieder enge Freundschaft. Wulfgars Frau Delly Curtie findet das gar nicht gut. Durch Diebstahl verliert sie ihr wertvolles Schwert Khazid'hea.
Wulfgar - Dem Barbar sind seine Pflichten in der Gruppe und seine Freunde wichtiger als seine Frau und das Kind. Deshalb muss er einen weiteren Schicksalsschlag hinnehmen.
Regis - Der Halbling hilft seinem Freund Bruenor beim Verwalten von Mithril-Halle.
König Obould - Der König der Orks ist gesegnet von Gruumsh dem Ork-Gott. Er scheint unschlagbar zu sein. Selbst Drizzt Do'Urden hat große Probleme mit ihm.
Gerti Orelsdottr - Die Führerin des Eisriesenclans hat genug von dem Ork-König. Sie geht ein Bündnis mit Drizzt Do'Urden ein, damit dieser den Ork besiegt.
Ivan und Pikel Felsenschulter - Die Zwergenbrüder helfen den Heldenhammer-Zwergen bei der Verteidigung. Sie machen sich auch auf die Suche nach der verschwunden Delly Curtie.
Innovindil - Die Mondelfin findet gefallen an Drizzt Do'Urden. Gemeinsam suchen sie den verlorenen Pegasus.

Nebencharaktere:

Kaer'lic und Tos'un Armgo - Die beiden übrig gebliebenen ausgestoßenen Drows versuchen weiterhin die Fäden im Hintergrund zu ziehen. Doch dies gelingt immer weniger.
Galen Firth - Ein Bewohner von Nesme will nicht erkennen, dass es für sich und seine Gruppe nur den sicheren Weg nach Mithril-Halle gibt. Seine Sturheit kostet vielen das Leben.
Delly Curtie - Die Frau von Wulfgar hält es nicht mehr in den Höhlen von Mithril-Halle aus. Sie will raus und in eine sichere Stadt ziehen. Doch es kommt am Schluß ganz anders für sie.
Lady Alustriel - Die Herrscherin von Silbrigmond hilft den Angegriffenen, will aber seinerseits nicht gegen die Orks in den krieg ziehen.

Fazit: Der dritte und somit letzte Band der Trilogie greift die Geschehnisse auf nachdem sich die Zwerge nach Mithril-Halle zurück gezogen haben. Drizzt und die Mondelfin Innovindil sind nach wie vor alleine unterwegs und versuchen seine angeblich gefallenen Freunde zu rächen. Diese versuchen mit neuen Verbündeten zum einen die Orks nicht reinkommen zu lassen und zum anderen selbst einen Weg aus Mithril-Halle zu finden. Zum Abschluss finden eigentlich vier verschiedene Handlungsstränge gleichzeitg statt. Zum einen die Zwerge mit ihren Verbündeten, zum zweiten Drizzt und die Mondelfin, zum dritten die Nesme-Bewohner mit der Zwergentruppe und zum vierten die Unzufriedenheit von Delly Curtie. Auch im letzten Band ziehen sich so manche Situationen etwas in die Länge und man würde sich manchmal ein etwas schnelleres Vorrücken der Geschichte wünschen. Es sind außer den bekannten Hauptpersonen wieder eine Vielzahl von Nebencharakteren mit kleineren Rollen enthalten. Auch im letzten Band gibt es keinen Heldentod. Allerdings lässt Salvatore eine nicht ganz unwichtige Person sterben. Das Ende der Trilogie ist so gestaltet, dass ein weitererzählen der Geschichte machbar, nein eigentlich sogar notwendig ist.

Wotans Bewertung